cPLA2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
PLA2G4A
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | cPLA2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | PLA2G4A |
| alternative Namen | PLA2G4A; CPLA2; PLA2G4; Cytosolic phospholipase A2; cPLA2; Phospholipase A2 group IVA |
| Gene ID | 5321 |
| SwissProt ID | P47712 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem c-PLA2, hergestellt. Aminosäurebereich: 471–520 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 110kDa |
Forschungsgebiet
| Glycerophospholipid metabolism;Ether lipid metabolism;Arachidonic acid metabolism;Linoleic acid metabolism;alpha-Linolenic acid metabolism;MAPK_ERK_Growth;MAPK_G_Protein;Vascular smooth muscle contraction;VEGF;Fc epsilon RI;Fc gamma R-mediated phagocytosis;Long-term depression;GnRH; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der cytosolischen Phospholipase-A2-Familie IV. Das Enzym katalysiert die Hydrolyse von Membranphospholipiden und setzt dabei Arachidonsäure frei, die anschließend zu Eicosanoiden metabolisiert wird. Eicosanoide, darunter Prostaglandine und Leukotriene, sind lipidbasierte Zellhormone, die die Hämodynamik, Entzündungsreaktionen und andere intrazelluläre Prozesse regulieren. Bei der Hydrolyse entstehen außerdem Lysophospholipide, die in den Plättchenaktivierenden Faktor umgewandelt werden. Das Enzym wird durch erhöhte intrazelluläre Ca²⁺-Konzentrationen und Phosphorylierung aktiviert, was zu seiner Translokation aus dem Zytosol und Zellkern in perinukleäre Membranvesikel führt. Alternatives Spleißen erzeugt mehrere Transkriptvarianten. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2015], Katalytische Aktivität: 2-Lysophosphatidylcholin + H₂O = Glycerophosphocholin + ein Carboxylat., Katalytische Aktivität: Phosphatidylcholin + H₂O = 1-Acylglycerophosphocholin + ein Carboxylat., Domäne: Die N-terminale C2-Domäne vermittelt durch ihre Assoziation mit Lipidmembranen die Regulation von CPLA2, indem sie das aktive Zentrum in Reaktion auf einen Anstieg der cytosolischen Ca²⁺-Konzentration dem Substrat präsentiert., Enzymregulation: Stimuliert durch Agonisten wie ATP, EGF, Thrombin und Bradykinin sowie durch cytosolische Ca²⁺-Konzentration., Funktion: Hydrolysiert selektiv Arachidonylphospholipide in der sn-2-Position und setzt dabei Arachidonsäure frei. Zusammen mit seiner Lysophospholipid-Aktivität ist es an der Einleitung der Entzündungsreaktion beteiligt. PTM: Aktiviert durch Phosphorylierung an Ser-505 und Ser-727. Ähnlichkeit: Enthält eine C2-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine PLA2c-Domäne. Subzelluläre Lokalisation: Transloziert calciumabhängig in Membranvesikel. Untereinheit: Interagiert mit HTATIP. Gewebespezifität: Wird in verschiedenen Geweben wie Makrophagen, Thrombozyten, Neutrophilen, Fibroblasten und Lungenendothel exprimiert. |