eIF2α (Phospho-Ser51) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte, Sonstige, Sonstige, Fisch
Genname
EIF2S1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | eIF2α (Phospho-Ser51) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte, Sonstige, Sonstige, Fisch |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Phosphoryliert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | EIF2S1 |
| alternative Namen | EIF2S1; EIF2A; Eukaryotic translation initiation factor 2 subunit 1; Eukaryotic translation initiation factor 2 subunit alpha; eIF-2-alpha; eIF-2A; eIF-2alpha |
| Gene ID | 1965 |
| SwissProt ID | P05198 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen eIF2α im Bereich der Phosphorylierungsstelle Ser51 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 21–70 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 38kDa |
Forschungsgebiet
| Epigenetics and Nuclear Signaling |
Hintergrund
| Der Translationsinitiationsfaktor EIF2 katalysiert den ersten regulierten Schritt der Proteinbiosynthese, indem er die Bindung der Initiator-tRNA an die 40S-Ribosomenuntereinheit fördert. Die Bindung erfolgt als ternärer Komplex aus Methionyl-tRNA, EIF2 und GTP. EIF2 besteht aus drei nicht-identischen Untereinheiten: der 36 kDa großen EIF2-α-Untereinheit (EIF2S1), der 38 kDa großen EIF2-β-Untereinheit (EIF2S2; MIM 603908) und der 52 kDa großen EIF2-γ-Untereinheit (EIF2S3; MIM 300161). Die Bildungsrate des ternären Komplexes wird durch den Phosphorylierungszustand von EIF2-alpha moduliert (Ernst et al., 1987 [PubMed 2948954]). [bereitgestellt von OMIM, Feb. 2010] Funktion: EIF2-alpha ist an den frühen Schritten der Proteinbiosynthese beteiligt, indem es einen ternären Komplex mit GTP und Initiator-tRNA bildet. Dieser Komplex bindet an eine 40S-ribosomale Untereinheit, woraufhin mRNA bindet und einen 43S-Präinitiationskomplex bildet. Die Bildung des 80S-Initiationskomplexes durch die 60S-ribosomale Untereinheit erfolgt durch die Hydrolyse des an eIF-2 gebundenen GTP und die Freisetzung eines eIF-2-GDP-Binärkomplexes. Damit eIF-2 recycelt werden und eine weitere Initiationsrunde katalysieren kann, muss das an eIF-2 gebundene GDP durch eine von eIF-2B katalysierte Reaktion gegen GTP ausgetauscht werden. PTM: Substrat für mindestens vier Kinasen: EIF2AK3/PERK, GCN2, HRI und PKR. Die Phosphorylierung stabilisiert den eIF-2/GDP/eIF-2B-Komplex und verhindert die GDP/GTP-Austauschreaktion. Dadurch wird das Recycling von eIF-2 zwischen aufeinanderfolgenden Initiationsrunden beeinträchtigt, was zu einer globalen Hemmung der Translation führt. Bei einer Infektion mit Vacciniavirus oder Rotavirus A wird der Phosphorylierungszustand von eIF2S1 moduliert. Ähnlichkeit: Gehört zur eIF-2-alpha-Familie. Ähnlichkeit: Enthält eine S1-Motivdomäne. Untereinheit: Heterotrimer, bestehend aus einer alpha-, einer beta- und einer gamma-Kette. Bestandteil eines EIF2-Komplexes, der mindestens aus CUGBP1, CALR, CALR3, EIF2S1, EIF2S2, HSP90B1 und HSPA5 besteht. |