eIF3L Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
EIF3L
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | eIF3L Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | EIF3L |
| alternative Namen | EIF3L; EIF3EIP; EIF3S6IP; HSPC021; HSPC025; MSTP005; Eukaryotic translation initiation factor 3 subunit L; eIF3l; Eukaryotic translation initiation factor 3 subunit 6-interacting protein; Eukaryotic translation initiation factor 3 subunit E |
| Gene ID | 51386 |
| SwissProt ID | Q9Y262 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem IF3EI, hergestellt. Aminosäurebereich: 1–50 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 67kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Funktion: Bestandteil des eukaryotischen Translationsinitiationsfaktors 3 (eIF-3)-Komplexes, der für mehrere Schritte der Initiation der Proteinbiosynthese benötigt wird. Der eIF-3-Komplex assoziiert mit dem 40S-Ribosom und erleichtert die Rekrutierung von eIF-1, eIF-1A, eIF-2:GTP:Methionyl-tRNAi und eIF-5 zur Bildung des 43S-Präinitiationskomplexes (43S PIC). Der eIF-3-Komplex stimuliert die Rekrutierung der mRNA an den 43S PIC und das Scannen der mRNA nach dem AUG-Startcodon. Der eIF-3-Komplex ist außerdem für die Disassemblierung und das Recycling von Ribosomenkomplexen nach der Termination erforderlich und verhindert somit die vorzeitige Verknüpfung der 40S- und 60S-Ribosomenuntereinheiten vor der Initiation. (Massenspektrometrie: PubMed:17322308, Massenspektrometrie: PubMed:18599441; Ähnlichkeit: Gehört zur eIF-3-Untereinheit-L-Familie; Untereinheit: Bestandteil des eukaryotischen Translationsinitiationsfaktors 3 (eIF-3)-Komplexes, der aus 13 Untereinheiten besteht: EIF3A, EIF3B, EIF3C, EIF3D, EIF3E, EIF3F, EIF3G, EIF3H, EIF3I, EIF3J, EIF3K, EIF3L und EIF3M.) Der eIF-3-Komplex scheint aus drei stabilen Modulen zu bestehen: Modul A besteht aus EIF3A, EIF3B, EIF3G und EIF3I; Modul B aus EIF3F, EIF3H und EIF3M; und Modul C aus EIF3C, EIF3D, EIF3E, EIF3K und EIF3L. EIF3C von Modul C bindet an EIF3B von Modul A und EIF3H von Modul B und verbindet so die drei Module. EIF3J ist eine labile Untereinheit, die über EIF3B an den eIF-3-Komplex bindet. Unter Nährstoffmangelbedingungen interagiert der eIF-3-Komplex mit RPS6KB1. Mitogene Stimulation führt zur Bindung und Aktivierung eines Komplexes aus FRAP1 und RAPTOR, was die Phosphorylierung und Freisetzung von RPS6KB1 sowie die Bindung von EIF4B an eIF-3 zur Folge hat. Funktion: eIF-3 ist Bestandteil des eukaryotischen Translationsinitiationsfaktors 3 (eIF-3), der für mehrere Schritte der Proteinbiosynthese benötigt wird. Der eIF-3-Komplex assoziiert mit dem 40S-Ribosom und erleichtert die Rekrutierung von eIF-1, eIF-1A, eIF-2:GTP:Methionyl-tRNAi und eIF-5 zur Bildung des 43S-Präinitiationskomplexes (43S PIC). Der eIF-3-Komplex stimuliert die Rekrutierung der mRNA an den 43S PIC und das Scannen der mRNA nach dem AUG-Startcodon. Der eIF-3-Komplex ist außerdem für die Disassemblierung und das Recycling von Ribosomenkomplexen nach der Termination erforderlich und verhindert somit die vorzeitige Verknüpfung der 40S- und 60S-Ribosomenuntereinheiten vor der Initiation. (Massenspektrometrie: PubMed:17322308, Massenspektrometrie: PubMed:18599441; Ähnlichkeit: Gehört zur eIF-3-Untereinheit-L-Familie; Untereinheit: Bestandteil des eukaryotischen Translationsinitiationsfaktors 3 (eIF-3)-Komplexes, der aus 13 Untereinheiten besteht: EIF3A, EIF3B, EIF3C, EIF3D, EIF3E, EIF3F, EIF3G, EIF3H, EIF3I, EIF3J, EIF3K, EIF3L und EIF3M.) Der eIF-3-Komplex scheint aus drei stabilen Modulen zu bestehen: Modul A besteht aus EIF3A, EIF3B, EIF3G und EIF3I; Modul B aus EIF3F, EIF3H und EIF3M; und Modul C aus EIF3C, EIF3D, EIF3E, EIF3K und EIF3L. EIF3C von Modul C bindet an EIF3B von Modul A und EIF3H von Modul B und verbindet so die drei Module. EIF3J ist eine labile Untereinheit, die über EIF3B an den eIF-3-Komplex bindet. Unter Nährstoffmangelbedingungen interagiert der eIF-3-Komplex mit RPS6KB1. Mitogene Stimulation führt zur Bindung und Aktivierung eines Komplexes aus FRAP1 und RAPTOR, was die Phosphorylierung und Freisetzung von RPS6KB1 sowie die Bindung von EIF4B an eIF-3 zur Folge hat. |