eIF3α Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
EIF3J
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | eIF3α Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | EIF3J |
| alternative Namen | EIF3J; EIF3S1; Eukaryotic translation initiation factor 3 subunit J; eIF3j; Eukaryotic translation initiation factor 3 subunit 1; eIF-3-alpha; eIF3 p35 |
| Gene ID | 8669 |
| SwissProt ID | O75822 |
| Immunogen | Synthetisiertes Peptid, abgeleitet von eIF3α, Aminosäurebereich: 40–120 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 30kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert eine Kernuntereinheit des eukaryotischen Translationsinitiationsfaktor-3-Komplexes (eIF-3), der an der Initiierung der Translation beteiligt ist, indem er die Rekrutierung von Protein- und mRNA-Komponenten an das 40S-Ribosom unterstützt. Pseudogene dieses Gens befinden sich auf den Chromosomen 1, 3 und 9. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten, die verschiedene Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Sep. 2013] Funktion: Komponente des eukaryotischen Translationsinitiationsfaktor-3-Komplexes (eIF-3), der für mehrere Schritte der Initiierung der Proteinbiosynthese benötigt wird. Der eIF-3-Komplex assoziiert mit dem 40S-Ribosom und erleichtert die Rekrutierung von eIF-1, eIF-1A, eIF-2:GTP:Methionyl-tRNAi und eIF-5 zur Bildung des 43S-Präinitiationskomplexes (43S PIC). Der eIF-3-Komplex stimuliert die Rekrutierung der mRNA an den 43S-Präinitiationskomplex (PIC) und das Scannen der mRNA nach AUG-Sequenz. Er ist außerdem für die Disassemblierung und das Recycling von Ribosomenkomplexen nach der Termination erforderlich und verhindert so die vorzeitige Verknüpfung der 40S- und 60S-Ribosomenuntereinheiten vor der Initiation. Diese Untereinheit bindet direkt im mRNA-Eintrittskanal des 40S-Ribosoms an die Aminoacyl-(A)-Stelle. Sie reguliert möglicherweise die Interaktion zwischen dem 43S-PIC und der mRNA. (Massenspektrometrie: PubMed:17322308, Massenspektrometrie: PubMed:18599441; PTM: Phosphoryliert) Die Phosphorylierung wird durch Serumstimulation verstärkt. Ähnlichkeit: Gehört zur eIF-3-Untereinheit-J-Familie. Untereinheit: Bestandteil des eukaryotischen Translationsinitiationsfaktors 3 (eIF-3)-Komplexes, der aus 13 Untereinheiten besteht: EIF3A, EIF3B, EIF3C, EIF3D, EIF3E, EIF3F, EIF3G, EIF3H, EIF3I, EIF3J, EIF3K, EIF3L und EIF3M. Der eIF-3-Komplex scheint drei stabile Module zu enthalten: Modul A besteht aus EIF3A, EIF3B, EIF3G und EIF3I; Modul B aus EIF3F, EIF3H und EIF3M; und Modul C aus EIF3C, EIF3D, EIF3E, EIF3K und EIF3L. EIF3C des Moduls C bindet EIF3B des Moduls A und EIF3H des Moduls B und verbindet so die drei Module. EIF3J ist eine labile Untereinheit, die über EIF3B an den eIF-3-Komplex bindet. Unter Nährstoffmangelbedingungen interagiert der eIF-3-Komplex mit RPS6KB1. Mitogene Stimulation führt zur Bindung und Aktivierung eines aus FRAP1 und RAPTOR bestehenden Komplexes, was die Phosphorylierung und Freisetzung von RPS6KB1 sowie die Bindung von EIF4B an eIF-3 zur Folge hat. |