eIF4G Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
EIF4G1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | eIF4G Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | EIF4G1 |
| alternative Namen | EIF4G1; EIF4F; EIF4G; EIF4GI; Eukaryotic translation initiation factor 4 gamma 1; eIF-4-gamma 1; eIF-4G 1; eIF-4G1; p220 |
| Gene ID | 1981 |
| SwissProt ID | Q04637 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem eIF4G, hergestellt. Aminosäurebereich: 1074–1123 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:10000 |
| Molekulargewicht | 175kDa |
Forschungsgebiet
| Viral myocarditis; |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein ist Bestandteil des aus mehreren Untereinheiten bestehenden Proteinkomplexes EIF4F. Dieser Komplex erleichtert die Rekrutierung der mRNA an das Ribosom, einen geschwindigkeitsbestimmenden Schritt in der Initiationsphase der Proteinbiosynthese. Die Erkennung der mRNA-Cap-Struktur und die ATP-abhängige Entwindung der 5'-terminalen Sekundärstruktur werden durch Faktoren dieses Komplexes katalysiert. Die von diesem Gen kodierte Untereinheit ist ein großes Gerüstprotein mit Bindungsstellen für weitere Mitglieder des EIF4F-Komplexes. Eine Domäne an ihrem N-Terminus kann zudem mit dem Poly(A)-bindenden Protein interagieren, welches möglicherweise die Zirkularisierung der mRNA während der Translation vermittelt. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten, von denen einige durch die Verwendung alternativer Promotoren entstehen. [bereitgestellt von RefSeq, Aug. 2010], Funktion: Bestandteil des Proteinkomplexes eIF4F, der an der Erkennung der mRNA-Cap-Struktur, der ATP-abhängigen Entwindung der 5'-terminalen Sekundärstruktur und der Rekrutierung der mRNA an das Ribosom beteiligt ist., PTM: Nach der Infektion mit bestimmten Enteroviren, Rhinoviren und Aphtoviren wird EIF4G1 durch die virale Protease 2A oder im Falle von Aphtoviren durch die Leader-Protease gespalten. Dies unterdrückt die Transkription der zellulären mRNA mit Cap-Struktur. PTM: In vivo an mehreren Stellen phosphoryliert. Sequenzhinweis: Aberrantes Spleißen. Ähnlichkeit: Gehört zur eIF4G-Familie. Ähnlichkeit: Enthält eine MI-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine MIF4G-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine W2-Domäne. Untereinheit: eIF4F ist ein Multisubunit-Komplex, dessen Zusammensetzung von externen und internen Umweltbedingungen abhängt. Er besteht mindestens aus EIF4A, EIF4E und EIF4G1/EIF4G3. Interagiert mit eIF3, ausschließlich mit EIF4A1 oder EIF4A2, EIF4E und über seinen N-Terminus mit PAPBC1. Interagiert über seinen C-Terminus mit den Serin/Threonin-Kinasen MKNK1 und MKNK2. Scheint als Gerüstprotein zu fungieren, das diese Enzyme an Ort und Stelle hält, um EIF4E zu phosphorylieren. Nicht-phosphoryliertes EIF4EBP1 konkurriert mit EIF4G1/EIF4G3 um die Interaktion mit EIF4E; die Insulin-stimulierte MAP-Kinase-(MAPK1- und MAPK3-)Phosphorylierung von EIF4EBP1 führt zur Dissoziation des Komplexes, wodurch EIF4G1/EIF4G3 binden und die Translation initiieren kann. EIF4G1/EIF4G3 interagiert mit PABPC1, um die Zirkularisierung der mRNA zu bewirken. Rapamycin kann die Insulin-Stimulation durch FKBPs abschwächen. Interagiert mit EIF4E3. Interagiert mit MIF4GD. Interagiert mit Rotavirus A NSP3; in dieser Interaktion nimmt NSP3 die Stelle von PABPC1 ein und induziert dadurch die Abschaltung der Wirtsproteinsynthese. |