hDAPK1-T1316 Maus-monoklonaler Antikörper

hDAPK1-T1316 Maus-monoklonaler Antikörper

Cat: AMM86130
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:WB
Reaktivität:Mensch, Maus
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:hDAPK1-T1316
Category: Mouse Monoclonal Antibody Tags: , , , , ,
hDAPK1-T1316 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
hDAPK1-T1316
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname hDAPK1-T1316 Maus-monoklonaler Antikörper
Beschreibung monoklonaler Maus-Antikörper
Wirt Maus
Reaktivität Mensch, Maus
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp Mouse IgG2a
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname hDAPK1-T1316
alternative Namen Death-associated protein kinase 1, DAP kinase 1, 2.7.11.1, DAPK1, DAPK
Gene ID 1612
SwissProt ID P53355
Immunogen Dieser Antikörper wird aus einer Maus gewonnen, die mit einem KLH-konjugierten synthetischen Peptid zwischen Aminosäuren aus dem Menschen immunisiert wurde.
Anwendung
Anwendung WB
Verdünnungsverhältnis WB 1:2000-1:4000
Molekulargewicht 160.0kDa
Forschungsgebiet
Apoptosis
Hintergrund
Calcium/Calmodulin-abhängige Serin/Threonin-Kinase, die an verschiedenen zellulären Signalwegen beteiligt ist, welche Zellüberleben, Apoptose und Autophagie auslösen. Sie reguliert sowohl Typ-I-Apoptose als auch Typ-II-Autophagie, abhängig vom zellulären Kontext. Erstere ist Caspase-abhängig, letztere Caspase-unabhängig und durch die Akkumulation autophagischer Vesikel gekennzeichnet. Sie phosphoryliert PIN1, was zu einer Hemmung seiner katalytischen Aktivität, seiner nukleären Lokalisierung und seiner zellulären Funktion führt. Sie phosphoryliert TPM1 und verstärkt dadurch die Bildung von Stressfasern in Endothelzellen. Sie phosphoryliert STX1A und verringert dessen Bindung an STXBP1 signifikant. Sie phosphoryliert PRKD1 und reguliert die JNK-Signalübertragung durch Bindung und Aktivierung von PRKD1 unter oxidativem Stress. Sie phosphoryliert BECN1, wodurch dessen Interaktion mit BCL2 und BCL2L1 reduziert und die Induktion von Autophagie gefördert wird. Phosphoryliert TSC2, wodurch der TSC1-TSC2-Komplex gestört und die mTORC1-Aktivität in einem wachstumsfaktorabhängigen Signalweg stimuliert wird. Phosphoryliert RPS6, MYL9 und DAPK3. Wirkt als Signalverstärker von NMDA-Rezeptoren an extrasynaptischen Stellen und vermittelt so Hirnschäden nach einem Schlaganfall. Zerebrale Ischämie rekrutiert DAPK1 in den NMDA-Rezeptorkomplex, welches GRINB an Ser-1303 phosphoryliert und dadurch einen schädlichen Ca²⁺-Einstrom durch NMDA-Rezeptorkanäle induziert, was zu irreversiblem neuronalem Zelltod führt. Wird zusammen mit DAPK3 für die Phosphorylierung von RPL13A nach Interferon-gamma-Aktivierung benötigt, wodurch RPL13A an der transkriptionsselektiven Translationshemmung beteiligt ist.
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