p18 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Affe
Genname
CDKN2C
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | p18 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Affe |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CDKN2C |
| alternative Namen | CDKN2C; CDKN6; Cyclin-dependent kinase 4 inhibitor C; Cyclin-dependent kinase 6 inhibitor; p18-INK4c; p18-INK6 |
| Gene ID | 1031 |
| SwissProt ID | P42773 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen p18 INK abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 111–160 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 18kDa |
Forschungsgebiet
| Cell_Cycle_G1S;Cell_Cycle_G2M_DNA; |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur INK4-Familie der Cyclin-abhängigen Kinaseinhibitoren. Es interagiert mit CDK4 oder CDK6 und verhindert deren Aktivierung. Dadurch fungiert es als Zellwachstumsregulator, der den Übergang in die G1-Phase des Zellzyklus steuert. Die ektopische Expression dieses Gens hemmt das Wachstum menschlicher Zellen in einer Weise, die mit der Funktion des Wildtyp-RB1 zu korrelieren scheint. Studien an Knockout-Mäusen deuten auf die Rolle dieses Gens bei der Regulation der Spermatogenese sowie bei der Unterdrückung der Tumorentstehung hin. Es wurden zwei alternativ gespleißte Transkriptvarianten dieses Gens beschrieben, die für ein identisches Protein kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Krankheit: Defekte in CDKN2C sind an der Tumorentstehung beteiligt. Funktion: Interagiert stark mit CDK6, schwach mit CDK4. Hemmt Zellwachstum und -proliferation in Abhängigkeit vom endogenen Retinoblastomprotein RB. Ähnlichkeit: Gehört zur CDKN2-Familie der Cyclin-abhängigen Kinaseinhibitoren. Ähnlichkeit: Enthält 4 ANK-Repeats. Untereinheit: Heterodimer aus p18 und CDK6. Gewebespezifität: Höchste Konzentrationen im Skelettmuskel. Auch in Pankreas und Herz nachweisbar. |