p21 (Phospho-Thr145) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
CDKN1A
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | p21 (Phospho-Thr145) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Phosphoryliert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CDKN1A |
| alternative Namen | CDKN1A; CAP20; CDKN1; CIP1; MDA6; PIC1; SDI1; WAF1; Cyclin-dependent kinase inhibitor 1; CDK-interacting protein 1; Melanoma differentiation-associated protein 6; MDA-6; p21 |
| Gene ID | 1026 |
| SwissProt ID | P38936 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen p21 Cip1 im Bereich der Phosphorylierungsstelle Thr145 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 111–160 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
| Stem cell pathway; ErbB/HER; PI3K/Akt; AMPK; Cell_Cycle_G1S;Cell_Cycle_G2M_DNA; Protein_Acetylation |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert einen potenten Cyclin-abhängigen Kinaseinhibitor. Das kodierte Protein bindet an Cyclin-Cyclin-abhängige Kinase2- oder Cyclin-abhängige Kinase4-Komplexe und hemmt deren Aktivität. Dadurch reguliert es den Zellzyklusfortschritt in der G1-Phase. Die Expression dieses Gens wird streng durch das Tumorsuppressorprotein p53 kontrolliert, über das dieses Protein den p53-abhängigen Zellzyklusarrest in der G1-Phase als Reaktion auf verschiedene Stressreize vermittelt. Dieses Protein kann mit dem Proliferationszellkernantigen (PCNA), einem Hilfsfaktor der DNA-Polymerase, interagieren und spielt eine regulatorische Rolle bei der DNA-Replikation in der S-Phase sowie bei der DNA-Reparatur. Es wurde berichtet, dass dieses Protein spezifisch durch CASP3-ähnliche Caspasen gespalten wird, was zu einer starken Aktivierung der Cyclin-abhängigen Kinase2 führt und möglicherweise eine entscheidende Rolle bei der Auslösung der Apoptose nach Caspase-Aktivierung spielt. Mäuse, die eine Funktionsstörung aufweisen: Möglicherweise handelt es sich um ein wichtiges Zwischenprodukt, über das p53 seine Rolle als Inhibitor der Zellproliferation als Reaktion auf DNA-Schäden vermittelt. Bindet an Cyclin-abhängige Kinasen und hemmt deren Aktivität, wodurch die Phosphorylierung kritischer Substrate der Cyclin-abhängigen Kinasen verhindert und der Zellzyklus blockiert wird. Induktion: Durch p53, Mezerein (eine antileukämische Substanz) und Interferon beta. Posttranslationale Modifikation (PTM): Die Phosphorylierung von Thr-145 durch Akt oder von Ser-146 durch PKC beeinträchtigt die Bindung an PCNA. Ähnlichkeit: Gehört zur CDI-Familie. Gewebespezifität: Wird in allen adulten menschlichen Geweben exprimiert, wobei im Gehirn 5-fach niedrigere Konzentrationen beobachtet werden. |