p53 Maus-monoklonaler Antikörper

p53 Maus-monoklonaler Antikörper

Cat: AMM80732
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:WB,IHC,ELISA
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:p53
Category: Mouse Monoclonal Antibody Tags: , , , , , , , ,
p53 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ELISA
Reaktivität
Menschlich
Genname
p53
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname p53 Maus-monoklonaler Antikörper
Beschreibung monoklonaler Maus-Antikörper
Wirt Maus
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp Mouse IgG1
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname p53
alternative Namen LFS1, TRP53, TP53
Gene ID 7157
SwissProt ID P04637
Immunogen Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen p53, exprimiert in E. coli.
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000
Molekulargewicht 43.7kDa
Forschungsgebiet
Apoptosis,PI3K-Akt signaling pathway,MAPK signaling pathway
Hintergrund
Das Protein p53 reagiert auf verschiedene zelluläre Stressfaktoren und reguliert Zielgene, die Zellzyklusarrest, Apoptose, Seneszenz, DNA-Reparatur oder Stoffwechselveränderungen induzieren. Das p53-Protein wird in normalen Zellen in geringen Mengen und in verschiedenen transformierten Zelllinien in hohen Mengen exprimiert, wo es vermutlich zur Transformation und Malignität beiträgt. p53 ist ein DNA-bindendes Protein mit Domänen für die Transkriptionsaktivierung, DNA-Bindung und Oligomerisierung. Es bindet vermutlich an eine p53-Bindungsstelle und aktiviert die Expression nachgeschalteter Gene, die Wachstum und/oder Invasion hemmen und somit als Tumorsuppressor fungieren. Mutanten von p53, die häufig in verschiedenen menschlichen Krebsarten auftreten, können nicht an die Konsensus-DNA-Bindungsstelle binden und führen daher zum Verlust der Tumorsuppressoraktivität. Veränderungen dieses Gens treten nicht nur als somatische Mutationen in menschlichen Tumoren auf, sondern auch als Keimbahnmutationen in einigen krebsprädisponierten Familien mit Li-Fraumeni-Syndrom. Es wurden mehrere p53-Varianten aufgrund alternativer Promotoren und alternativen Spleißens gefunden. Diese Varianten kodieren für unterschiedliche Isoformen, die die Transkriptionsaktivität von p53 regulieren können.
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