SOX2 (6X19) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
SOX2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | SOX2 (6X19) Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | SOX2 |
| alternative Namen | SOX2; ANOP3; MCOPS3; MGC2413; lcc; SRY related HMG box 2; |
| Gene ID | 6657 |
| SwissProt ID | P48431 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des humanen SOX2 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,IP,IF-P |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:50-1:100,IP 1:10-1:20,IF-P 1:50-1:100 |
| Molekulargewicht | 34kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Ein Transkriptionsfaktor, der mit OCT4 einen trimeren Komplex auf der DNA bildet und die Expression zahlreicher Gene reguliert, die an der Embryonalentwicklung beteiligt sind, wie z. B. YES1, FGF4, UTF1 und ZFP206 (durch Sequenzähnlichkeit). Er ist entscheidend für die frühe Embryogenese und die Pluripotenz embryonaler Stammzellen und könnte als Schalter in der neuronalen Entwicklung fungieren. Er ist ein nachgeschaltetes SRRT-Zielgen, das die Selbsterneuerung neuronaler Stammzellen fördert (durch Sequenzähnlichkeit). Er hält neuronale Zellen undifferenziert, indem er der Aktivität proneuraler Proteine entgegenwirkt und die neuronale Differenzierung unterdrückt (durch Sequenzähnlichkeit). Dieser Transkriptionsfaktor bildet mit OCT4 einen trimeren Komplex auf der DNA und reguliert die Expression zahlreicher Gene, die an der Embryonalentwicklung beteiligt sind, wie z. B. YES1, FGF4, UTF1 und ZFP206 (durch Sequenzähnlichkeit). Er bindet an die proximale Enhancer-Region von NANOG (durch Sequenzähnlichkeit). Er ist entscheidend für die frühe Embryogenese und die Pluripotenz embryonaler Stammzellen (PubMed:18035408). Ein nachgeschaltetes SRRT-Zielmolekül, das die Selbsterneuerung neuronaler Stammzellen fördert (durch Ähnlichkeit). Es hält Nervenzellen undifferenziert, indem es der Aktivität proneuraler Proteine entgegenwirkt und die neuronale Differenzierung unterdrückt (durch Ähnlichkeit). Es könnte als Schalter in der neuronalen Entwicklung fungieren (durch Ähnlichkeit). |