EGFR(L858R-Mutation) (8P17) Kaninchen-monoklonaler Antikörper

EGFR(L858R-Mutation) (8P17) Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Cat: AMRe10344
Größe:50μL Preis:$128_x000D_
Größe:100μL Preis:$230_x000D_
Größe:200μL Preis:$380_x000D_
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:EGFR
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , , , ,
EGFR(L858R-Mutation) (8P17) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF
Reaktivität
Menschlich
Genname
EGFR
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname EGFR(L858R-Mutation) (8P17) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname EGFR
alternative Namen kinase EGFR; ERBB1; Epidermal growth factor receptor precursor;
Gene ID 1956
SwissProt ID P00533
Immunogen Ein synthetisches Peptid des humanen EGF-Rezeptors
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:200,ICC/IF 1:100-1:200
Molekulargewicht 134kDa
Forschungsgebiet
Signal Transduction
Hintergrund
Der EGFR ist eine Rezeptor-Tyrosinkinase. Er bindet an den epidermalen Wachstumsfaktor (EGF) und verwandte Wachstumsfaktoren wie TGF-α, Amphiregulin, Betacellulin, Heparin-bindenden EGF-ähnlichen Wachstumsfaktor, GP30 und den Wachstumsfaktor des Vacciniavirus. Er ist an der Steuerung von Zellwachstum und -differenzierung beteiligt. Als Einzelpass-Transmembran-Tyrosinkinase führt die Ligandenbindung an diesen Rezeptor zur Rezeptordimerisierung, Autophosphorylierung (in trans), Aktivierung verschiedener nachgeschalteter Signalmoleküle und zum lysosomalen Abbau. Die Rezeptor-Tyrosinkinase bindet Liganden der EGF-Familie und aktiviert mehrere Signalkaskaden, um extrazelluläre Signale in entsprechende zelluläre Antworten umzuwandeln (PubMed:2790960, PubMed:10805725, PubMed:27153536). Bekannte Liganden sind EGF, TGFA/TGF-α, AREG, Epigen/EPGN, BTC/Betacellulin, Epiregulin/EREG und HBEGF/Heparin-bindendes EGF (PubMed:2790960, PubMed:7679104, PubMed:8144591, PubMed:9419975, PubMed:15611079, PubMed:12297049, PubMed:27153536, PubMed:20837704, PubMed:17909029). Die Ligandenbindung induziert die Homo- und/oder Heterodimerisierung des Rezeptors sowie dessen Autophosphorylierung an wichtigen zytoplasmatischen Aminosäureresten. Der phosphorylierte Rezeptor rekrutiert Adapterproteine ​​wie GRB2, welches wiederum komplexe nachgeschaltete Signalwege aktiviert. Aktiviert mindestens vier wichtige nachgeschaltete Signalwege, darunter die RAS-RAF-MEK-ERK-, PI3-Kinase-AKT-, PLCγ-PKC- und STAT-Module (PubMed:27153536). Aktiviert möglicherweise auch den NF-κB-Signalweg (PubMed:11116146). Phosphoryliert zudem direkt andere Proteine ​​wie RGS16, aktiviert dessen GTPase-Aktivität und koppelt wahrscheinlich die EGF-Rezeptor-Signalübertragung an die G-Protein-gekoppelte Rezeptor-Signalübertragung (PubMed:11602604). Phosphoryliert außerdem MUC1 und verstärkt dessen Interaktion mit SRC und CTNNB1/β-Catenin (PubMed:11483589). Reguliert die Zellmigration positiv durch Interaktion mit CCDC88A/GIV, welches EGFR nach Ligandenstimulation an der Zellmembran zurückhält und so die EGFR-Signalübertragung fördert, welche die Zellmigration auslöst (PubMed:20462955). Spielt eine Rolle bei der Verbesserung der Lern- und Gedächtnisleistung (durch Ähnlichkeit).
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