CD90 / Thy1 (2D12) Kaninchen-monoklonaler Antikörper

CD90 / Thy1 (2D12) Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Cat: AMRe08485
Größe:50μL Preis:$128_x000D_
Größe:100μL Preis:$230_x000D_
Größe:200μL Preis:$380_x000D_
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:THY1
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , , , ,
CD90 / Thy1 (2D12) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF
Reaktivität
Menschlich
Genname
THY1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname CD90 / Thy1 (2D12) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname THY1
alternative Namen Thy-1 membrane glycoprotein; Thy-1 antigen; CDw90; CD90; THY1;
Gene ID 7070
SwissProt ID P04216
Immunogen Ein synthetisches Peptid des menschlichen Thy1
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF
Verdünnungsverhältnis WB 1:1000-1:5000,IHC 1:50-1:100,ICC/IF 1:20-1:50
Molekulargewicht 18kDa
Forschungsgebiet
Immunology
Hintergrund
Thy1 ist ein GPI-verankertes, entwicklungsreguliertes Protein, das an verschiedenen Signalwegen beteiligt ist, welche das Neuritenwachstum, die T-Zell-Aktivierung, die Tumorsuppression, die Apoptose und die Fibrose vermitteln. Es wird stark auf der Oberfläche adulter Neuronen exprimiert und spielt vermutlich eine Rolle bei der Modulation von Adhäsions- und Migrationsprozessen, wie beispielsweise dem Neuritenwachstum. Möglicherweise ist es auch an Zell-Zell- oder Zell-Ligand-Interaktionen während der Synaptogenese und anderer Prozesse im Gehirn beteiligt.
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