HLA-Drb1 (11B17) Kaninchen-monoklonaler Antikörper

HLA-Drb1 (11B17) Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Cat: AMRe12088
Größe:50μL Preis:$128_x000D_
Größe:100μL Preis:$230_x000D_
Größe:200μL Preis:$380_x000D_
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:HLA-DRB1
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , , ,
HLA-Drb1 (11B17) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF
Reaktivität
Menschlich
Genname
HLA-DRB1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname HLA-Drb1 (11B17) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname HLA-DRB1
alternative Namen HLA-Drb1; DW2.2/DR2.2;
Gene ID 3123
SwissProt ID P01911
Immunogen Ein synthetisches Peptid des humanen HLA-Klasse-II-DRB1
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF
Verdünnungsverhältnis WB 1:1000-1:5000,IHC 1:200-1:2000,ICC/IF 1:20-1:50
Molekulargewicht 30kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Bindet Peptide, die von Antigenen stammen, welche über den endozytischen Weg von antigenpräsentierenden Zellen (APCs) aufgenommen werden, und präsentiert sie auf der Zelloberfläche zur Erkennung durch CD4-T-Zellen. Es handelt sich um eine Beta-Kette des antigenpräsentierenden Haupthistokompatibilitätskomplexes Klasse II (MHCII). Im Komplex mit der Alpha-Kette HLA-DRA präsentiert es antigene Peptide auf professionellen antigenpräsentierenden Zellen (APCs) zur Erkennung durch den Alpha-Beta-T-Zell-Rezeptor (TCR) auf HLA-DRB1-restringierten CD4-positiven T-Zellen. Dies steuert antigenspezifische T-Helferzell-Effektorfunktionen, sowohl die antikörpervermittelte Immunantwort als auch die Makrophagenaktivierung, um letztendlich die Infektionserreger und transformierten Zellen zu eliminieren (PubMed:29884618, PubMed:22327072, PubMed:27591323, PubMed:8642306, PubMed:15265931, PubMed:31495665, PubMed:16148104). Typischerweise werden extrazelluläre Peptidantigene mit 10 bis 30 Aminosäuren präsentiert, die durch Proteolyse endozytierter Antigene in Lysosomen entstehen (PubMed:8145819). Im Tumormikromilieu werden antigene Peptide präsentiert, die primär in tumoransässigen APCs wahrscheinlich durch Phagozytose apoptotischer Tumorzellen oder Makropinozytose sezernierter Tumorproteine ​​gebildet werden (PubMed:31495665). Ebenso werden Peptide präsentiert, die von intrazellulären Proteinen stammen, welche nach Makroautophagie in Autolysosomen eingeschlossen werden – ein Mechanismus, der insbesondere für die T-Zell-Selektion im Thymus und die zentrale Immuntoleranz relevant ist (PubMed:17182262, PubMed:23783831). Die Selektion der immunodominanten Epitope erfolgt über zwei Verarbeitungsmodi: „Zuerst binden, dann schneiden/trimmen“ für von Pathogenen stammende antigene Peptide und „Zuerst schneiden, dann binden“ für Autoantigene/Selbstpeptide (PubMed:25413013). Der Ankerrest an Position 1 des N-Terminus des Peptids, üblicherweise ein großer hydrophober Rest, ist für die hochaffine Interaktion mit MHCII-Molekülen unerlässlich (PubMed:8145819).
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