ErbB2 (HER2) (4J7) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
ERBB2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | ErbB2 (HER2) (4J7) Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | ERBB2 |
| alternative Namen | C-erbB-2; ErbB2; HER2, MLN 19; NEU; NEU proto-oncogene; NGL; Receptor protein-tyrosine kinase erbB-2; |
| Gene ID | 2064 |
| SwissProt ID | P04626 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des humanen ErbB 2 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,FC,IP |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:500-1:2000,ICC/IF 1:100-1:200,FC 1:50-1:100,IP 1:20-1:50 |
| Molekulargewicht | 138kDa |
Forschungsgebiet
| Cancer |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert ein Mitglied der Familie der Rezeptor-Tyrosinkinasen für den epidermalen Wachstumsfaktor (EGF). Dieses Protein besitzt keine eigene Ligandenbindungsdomäne und kann daher keine Wachstumsfaktoren binden. Es bindet jedoch stark an andere Liganden-gebundene Mitglieder der EGF-Rezeptorfamilie und bildet so ein Heterodimer. Dies stabilisiert die Ligandenbindung und verstärkt die Kinase-vermittelte Aktivierung nachgeschalteter Signalwege, wie beispielsweise jener, die die mitogenaktivierte Proteinkinase (MAPK) und die Phosphatidylinositol-3-Kinase (PI3K) betreffen. Es handelt sich um eine Protein-Tyrosinkinase, die Bestandteil mehrerer Zelloberflächenrezeptorkomplexe ist, aber offenbar einen Korezeptor für die Ligandenbindung benötigt. Sie ist ein essenzieller Bestandteil eines Neuregulin-Rezeptor-Komplexes, obwohl Neureguline nicht allein mit ihr interagieren. GP30 ist ein potenzieller Ligand für diesen Rezeptor. Sie reguliert das Auswachsen und die Stabilisierung peripherer Mikrotubuli (MTs). Nach der Aktivierung von ERBB2 bewirkt der MEMO1-RHOA-DIAPH1-Signalweg die Phosphorylierung und damit die Hemmung von GSK3B an der Zellmembran. Dies verhindert die Phosphorylierung von APC und CLASP2 und ermöglicht deren Assoziation mit der Zellmembran. Membrangebundenes APC wiederum ermöglicht die Lokalisierung von MACF1 an der Zellmembran, welches für die Bindung und Stabilisierung von Mikrotubuli erforderlich ist. |