eIF4G Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

eIF4G Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab10390
Größe:20μL Preis:$99_x000D_
Größe:50μL Preis:$118_x000D_
Größe:100μL Preis:$220_x000D_
Größe:200μL Preis:$380_x000D_
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:EIF4G1
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , ,
eIF4G Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
EIF4G1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname eIF4G Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname EIF4G1
alternative Namen EIF4G1; EIF4F; EIF4G; EIF4GI; Eukaryotic translation initiation factor 4 gamma 1; eIF-4-gamma 1; eIF-4G 1; eIF-4G1; p220
Gene ID 1981
SwissProt ID Q04637
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem eIF4G, hergestellt. Aminosäurebereich: 1074–1123
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:10000
Molekulargewicht 175kDa
Forschungsgebiet
Viral myocarditis;
Hintergrund
Das von diesem Gen kodierte Protein ist Bestandteil des aus mehreren Untereinheiten bestehenden Proteinkomplexes EIF4F. Dieser Komplex erleichtert die Rekrutierung der mRNA an das Ribosom, einen geschwindigkeitsbestimmenden Schritt in der Initiationsphase der Proteinbiosynthese. Die Erkennung der mRNA-Cap-Struktur und die ATP-abhängige Entwindung der 5'-terminalen Sekundärstruktur werden durch Faktoren dieses Komplexes katalysiert. Die von diesem Gen kodierte Untereinheit ist ein großes Gerüstprotein mit Bindungsstellen für weitere Mitglieder des EIF4F-Komplexes. Eine Domäne an ihrem N-Terminus kann zudem mit dem Poly(A)-bindenden Protein interagieren, welches möglicherweise die Zirkularisierung der mRNA während der Translation vermittelt. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten, von denen einige durch die Verwendung alternativer Promotoren entstehen. [bereitgestellt von RefSeq, Aug. 2010], Funktion: Bestandteil des Proteinkomplexes eIF4F, der an der Erkennung der mRNA-Cap-Struktur, der ATP-abhängigen Entwindung der 5'-terminalen Sekundärstruktur und der Rekrutierung der mRNA an das Ribosom beteiligt ist., PTM: Nach der Infektion mit bestimmten Enteroviren, Rhinoviren und Aphtoviren wird EIF4G1 durch die virale Protease 2A oder im Falle von Aphtoviren durch die Leader-Protease gespalten. Dies unterdrückt die Transkription der zellulären mRNA mit Cap-Struktur. PTM: In vivo an mehreren Stellen phosphoryliert. Sequenzhinweis: Aberrantes Spleißen. Ähnlichkeit: Gehört zur eIF4G-Familie. Ähnlichkeit: Enthält eine MI-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine MIF4G-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine W2-Domäne. Untereinheit: eIF4F ist ein Multisubunit-Komplex, dessen Zusammensetzung von externen und internen Umweltbedingungen abhängt. Er besteht mindestens aus EIF4A, EIF4E und EIF4G1/EIF4G3. Interagiert mit eIF3, ausschließlich mit EIF4A1 oder EIF4A2, EIF4E und über seinen N-Terminus mit PAPBC1. Interagiert über seinen C-Terminus mit den Serin/Threonin-Kinasen MKNK1 und MKNK2. Scheint als Gerüstprotein zu fungieren, das diese Enzyme an Ort und Stelle hält, um EIF4E zu phosphorylieren. Nicht-phosphoryliertes EIF4EBP1 konkurriert mit EIF4G1/EIF4G3 um die Interaktion mit EIF4E; die Insulin-stimulierte MAP-Kinase-(MAPK1- und MAPK3-)Phosphorylierung von EIF4EBP1 führt zur Dissoziation des Komplexes, wodurch EIF4G1/EIF4G3 binden und die Translation initiieren kann. EIF4G1/EIF4G3 interagiert mit PABPC1, um die Zirkularisierung der mRNA zu bewirken. Rapamycin kann die Insulin-Stimulation durch FKBPs abschwächen. Interagiert mit EIF4E3. Interagiert mit MIF4GD. Interagiert mit Rotavirus A NSP3; in dieser Interaktion nimmt NSP3 die Stelle von PABPC1 ein und induziert dadurch die Abschaltung der Wirtsproteinsynthese.
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