GPX4 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
GPX4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | GPX4 Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG,Kappa |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | PBS, 50 % Glycerin, 0,05 % Proclin 300, 0,05 % Schutzprotein |
| Reinigung | Protein A |
Antigeninformation
| Genname | GPX4 |
| alternative Namen | Phospholipid hydroperoxide glutathione peroxidase, mitochondrial;PHGPx;Glutathione peroxidase 4;GPx-4;GSHPx-4; |
| Gene ID | 2879 |
| SwissProt ID | P36969 |
| Immunogen | - |
Anwendung
| Anwendung | WB,ICC/IF,ELISA,IP |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:2000-1:10000,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000,IP 1:50-1:200 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:22kD;Observed MW:22kD |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Zelllokalisation: Zytoplasma. Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur Familie der Glutathionperoxidasen. Mitglieder dieser Familie katalysieren die Reduktion von Wasserstoffperoxid, organischen Hydroperoxiden und Lipidhydroperoxiden und schützen so die Zellen vor oxidativem Stress. In Wirbeltieren existieren mehrere Isoenzyme dieser Genfamilie, die sich in ihrer zellulären Lokalisation und Substratspezifität unterscheiden. Dieses Isoenzym weist eine hohe Affinität zu Lipidhydroperoxiden auf und schützt die Zellen vor Membranlipidperoxidation und Zelltod. Es ist außerdem für die normale Spermienentwicklung notwendig und wird daher aufgrund seiner Doppelfunktion als Peroxidase und Strukturprotein in reifen Spermien als „Moonlighting“-Protein bezeichnet. Mutationen in diesem Gen sind mit der Sedaghatian-Typ-Spondylometaphysären Dysplasie (SMDS) assoziiert. Dieses Isoenzym ist zudem ein Selenoprotein und enthält die seltene Aminosäure Selenocystein (Sec) in seinem aktiven Zentrum. Das Sec-Gen wird durch das UGA-Codon codiert, das normalerweise das Ende der Translation signalisiert. Die 3'-UTRs der Selenoprotein-mRNAs enthalten eine konservierte Stamm-Schleifen-Struktur, das sogenannte Sec-Insertionssequenz-Element (SECIS), das für die Erkennung von UGA als Sec-Codon und nicht als Stoppsignal notwendig ist. Für dieses Gen wurden alternativ gespleißte Transkriptvarianten gefunden. [bereitgestellt von RefSeq, Okt. 2016] |