FGFR1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
FGFR1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | FGFR1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG,Kappa |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | PBS, 50 % Glycerin, 0,05 % Proclin 300, 0,05 % Schutzprotein |
| Reinigung | Protein A |
Antigeninformation
| Genname | FGFR1 |
| alternative Namen | FGFR1;BFGFR;CEK;FGFBR;FLG;FLT2;HBGFR;Fibroblast growth factor receptor 1;FGFR-1;Basic fibroblast growth factor receptor 1;BFGFR;bFGF-R-1;Fms-like tyrosine kinase 2;FLT-2;N-sam;Proto-oncogene c-Fgr;CD antigen CD331 |
| Gene ID | 2260 |
| SwissProt ID | P11362 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des humanen FGFR1 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA,IP |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:200,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000,IP 1:50-1:200 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:91kD;Observed MW:145kD |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Zelllokalisierung: Zellmembran; Typ-I-Membranprotein (Einzelpass). Zellkern. Zytoplasma, Zytosol. Zytoplasmatisches Vesikel. Nach Ligandenbindung werden sowohl Rezeptor als auch Ligand rasch internalisiert. Die Translokation in den Zellkern kann nach der Internalisierung oder durch Translokation vom endoplasmatischen Retikulum oder Golgi-Apparat ins Zytosol und von dort in den Zellkern erfolgen. Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur Familie der Fibroblastenwachstumsfaktor-Rezeptoren (FGFR), deren Aminosäuresequenz zwischen den Mitgliedern und im Laufe der Evolution hochgradig konserviert ist. FGFR-Familienmitglieder unterscheiden sich in ihrer Ligandenaffinität und Gewebeverteilung. Ein repräsentatives Protein in voller Länge besteht aus einer extrazellulären Region mit drei Immunglobulin-ähnlichen Domänen, einem einzelnen hydrophoben Membransegment und einer zytoplasmatischen Tyrosinkinase-Domäne. Der extrazelluläre Teil des Proteins interagiert mit Fibroblasten-Wachstumsfaktoren und setzt dadurch eine Kaskade nachgeschalteter Signale in Gang, die letztendlich Mitogenese und Differenzierung beeinflussen. Dieses spezielle Familienmitglied bindet sowohl saure als auch basische Fibroblasten-Wachstumsfaktoren und ist an der Gliedmaßenentwicklung beteiligt. Mutationen in diesem Gen wurden mit dem Pfeiffer-Syndrom, dem Jackson-Weiss-Syndrom, dem Antley-Bixler-Syndrom, der osteoglophonen Dysplasie und dem autosomal-dominanten Kallmann-Syndrom Typ 2 in Verbindung gebracht. Chromosomenaberrationen, die dieses Gen betreffen, sind mit der Stammzell-Myeloproliferationsstörung und dem Stammzell-Leukämie-Lymphom-Syndrom assoziiert. Alternativ gespleißte Varianten, die für verschiedene Proteinisoformen kodieren, wurden beschrieben; allerdings sind noch nicht alle Varianten vollständig charakterisiert. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] |