Cyclin D2 (6E11) Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
CCND2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Cyclin D2 (6E11) Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG2b |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Natriumazid, pH 7,3. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CCND2 |
| alternative Namen | KIAK0002. |
| Gene ID | 894 |
| SwissProt ID | P30279 |
| Immunogen | Rekombinantes Protein des humanen Cyclin D2 |
Anwendung
| Anwendung | WB |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:1000 |
| Molekulargewicht | Calculated MW: 33 kDa; Observed MW: 38 kDa |
Forschungsgebiet
| Cell Biology |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur hochkonservierten Cyclin-Familie, deren Mitglieder durch eine ausgeprägte Periodizität ihrer Proteinmenge im Zellzyklus charakterisiert sind. Cycline fungieren als Regulatoren von CDK-Kinasen. Verschiedene Cycline weisen unterschiedliche Expressions- und Abbaumuster auf, die zur zeitlichen Koordination der einzelnen mitotischen Ereignisse beitragen. Dieses Cyclin bildet einen Komplex mit CDK4 oder CDK6 und fungiert als regulatorische Untereinheit dieses Komplexes, dessen Aktivität für den Übergang von der G1- zur S-Phase des Zellzyklus erforderlich ist. Es wurde gezeigt, dass dieses Protein mit dem Tumorsuppressorprotein Rb interagiert und an dessen Phosphorylierung beteiligt ist. Knockout-Studien des homologen Gens in der Maus deuten auf die essenzielle Rolle dieses Gens bei der Proliferation von Granulosazellen und Keimzellen im Ovar hin. Eine hohe Expression dieses Gens wurde in Ovarial- und Tikulären Tumoren beobachtet. Mutationen in diesem Gen sind mit dem Megalenzephalie-Polymikrogyrie-Polydaktylie-Hydrozephalus-Syndrom 3 (MPPH3) assoziiert. |