ErbB 2 Kaninchen-monoklonaler Antikörper

ErbB 2 Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Cat: AMRe86308
Größe:50μL Preis:$168_x000D_
Größe:100μL Preis:$300_x000D_
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,FC,IP
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:ErbB 2
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , , , , , , ,
ErbB 2 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,FC,IP
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
ErbB 2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname ErbB 2 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname ErbB 2
alternative Namen NEU; NGL; HER2; TKR1; CD340; HER-2; MLN 19; HER-2/neu
Gene ID 2064
SwissProt ID P04626
Immunogen Ein synthetisches Peptid des humanen ErbB 2
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,FC,IP
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:500-1:2000,ICC/IF 1:100-1:200,FC 1:50-1:100,IP 1:20-1:50
Molekulargewicht Calculated MW:138 kDa; Observed MW:185 kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der Familie der Rezeptor-Tyrosinkinasen, die den epidermalen Wachstumsfaktor (EGF) binden. Das Protein besitzt keine eigene Ligandenbindungsdomäne und kann daher keine Wachstumsfaktoren binden. Es bindet jedoch stark an andere Liganden-gebundene Mitglieder der EGF-Rezeptorfamilie und bildet so einen Heterodimer. Dies stabilisiert die Ligandenbindung und verstärkt die Kinase-vermittelte Aktivierung nachgeschalteter Signalwege, wie beispielsweise der mitogenaktivierten Proteinkinase (MAPK) und der Phosphatidylinositol-3-Kinase (PI3K). Es wurden allelische Varianten an den Aminosäurepositionen 654 und 655 der Isoform a (Positionen 624 und 625 der Isoform b) beschrieben, wobei das häufigste Allel, Ile654/Ile655, hier dargestellt ist. Eine Amplifikation und/oder Überexpression dieses Gens wurde bei zahlreichen Krebsarten, darunter Brust- und Eierstocktumoren, beobachtet. Alternatives Spleißen führt zu mehreren zusätzlichen Transkriptvarianten, von denen einige für unterschiedliche Isoformen kodieren und andere noch nicht vollständig charakterisiert sind. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008]
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