P300/CBP Kaninchen-monoklonaler Antikörper

P300/CBP Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Cat: AMRe86527
Größe:50μL Preis:$168_x000D_
Größe:100μL Preis:$300_x000D_
Anwendung:WB,ICC/IF,FC,IP
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:P300/CBP
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , , , , , ,
P300/CBP Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,ICC/IF,FC,IP
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
P300/CBP
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname P300/CBP Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname P300/CBP
alternative Namen p300; KAT3B; MKHK2; RSTS2
Gene ID 2033
SwissProt ID Q09472
Immunogen Rekombinantes Protein des humanen P300/CBP
Anwendung
Anwendung WB,ICC/IF,FC,IP
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,ICC/IF 1:100-1:200,FC 1:200-1:500,IP 1:20-1:50
Molekulargewicht Calculated MW:264 kDa; Observed MW:300 kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Dieses Gen kodiert für das Adenovirus-E1A-assoziierte zelluläre Transkriptionskoaktivatorprotein p300. Es fungiert als Histonacetyltransferase, die die Transkription über Chromatin-Remodellierung reguliert und eine wichtige Rolle bei Zellproliferation und -differenzierung spielt. Es vermittelt die cAMP-Genregulation durch spezifische Bindung an phosphoryliertes CREB-Protein. Dieses Gen wurde auch als Koaktivator von HIF1A (Hypoxie-induzierbarer Faktor 1 alpha) identifiziert und ist somit an der Stimulation von Hypoxie-induzierten Genen wie VEGF beteiligt. Defekte in diesem Gen sind eine Ursache des Rubinstein-Taybi-Syndroms und könnten auch bei epithelialen Tumoren eine Rolle spielen. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008]
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