p21 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
p21
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | p21 Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | p21 |
| alternative Namen | P21; CIP1; SDI1; WAF1; CAP20; CDKN1; MDA-6; p21CIP1 |
| Gene ID | 1026 |
| SwissProt ID | P38936 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des humanen p21 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,FC,IP |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:1000-1:5000,IHC 1:100-1:200,ICC/IF 1:500-1:1000,FC 1:50-1:200,IP 1:10-1:100 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:18 kDa; Observed MW:21 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert einen potenten Cyclin-abhängigen Kinaseinhibitor. Das kodierte Protein bindet an Cyclin-Cyclin-abhängige Kinase2- oder Cyclin-abhängige Kinase4-Komplexe und hemmt deren Aktivität. Dadurch reguliert es den Zellzyklusfortschritt in der G1-Phase. Die Expression dieses Gens wird streng durch das Tumorsuppressorprotein p53 kontrolliert, über das dieses Protein den p53-abhängigen Zellzyklusarrest in der G1-Phase als Reaktion auf verschiedene Stressreize vermittelt. Dieses Protein kann mit dem Proliferationszellkernantigen (PCNA), einem Hilfsfaktor der DNA-Polymerase, interagieren und spielt eine regulatorische Rolle bei der DNA-Replikation in der S-Phase und der DNA-Reparatur. Es wurde berichtet, dass dieses Protein spezifisch durch CASP3-ähnliche Caspasen gespalten wird, was zu einer starken Aktivierung der Cyclin-abhängigen Kinase2 führt und möglicherweise eine entscheidende Rolle bei der Auslösung der Apoptose nach Caspase-Aktivierung spielt. Mäuse, denen dieses Gen fehlt, besitzen die Fähigkeit, geschädigtes oder fehlendes Gewebe zu regenerieren. Für dieses Gen wurden mehrere alternativ gespleißte Varianten gefunden. [bereitgestellt von RefSeq, Sep 2015] |