GLI-1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
GLI1 GLI
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | GLI-1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | GLI1 GLI |
| alternative Namen | Zinc finger protein GLI1 (Glioma-associated oncogene) (Oncogene GLI) |
| Gene ID | 2735 |
| SwissProt ID | P08151 |
| Immunogen | Synthetisiertes Peptid, abgeleitet von humanem GLI-1. Aminosäurebereich: 460–490 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 120kDa |
Forschungsgebiet
| Hedgehog;Pathways in cancer;Basal cell carcinoma; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert ein Mitglied der Kruppel-Familie der Zinkfingerproteine. Der kodierte Transkriptionsfaktor wird durch die Sonic-Hedgehog-Signalkaskade aktiviert und reguliert die Stammzellproliferation. Aktivität und nukleäre Lokalisation dieses Proteins werden durch p53 in einer inhibitorischen Schleife negativ reguliert. Für dieses Gen wurden mehrere Transkriptvarianten gefunden, die verschiedene Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Mai 2009], Krankheit: Defekte in GLI1 können Brustkrebs verursachen. Funktion: Kann die Transkription spezifischer Gene während der normalen Entwicklung regulieren. Kann eine Rolle in der kraniofazialen und digitalen Entwicklung sowie in der Entwicklung des zentralen Nervensystems und des Magen-Darm-Trakts spielen. Vermittelt SHH-Signalisierung und somit Zellproliferation und -differenzierung. Induktion: Verstärkt in Glioblastomzellen. Ähnlichkeit: Gehört zur GLI-C2H2-Typ-Zinkfingerproteinfamilie. Ähnlichkeit: Enthält 5 C2H2-Typ-Zinkfinger. Subzelluläre Lokalisation: Im Zytoplasma durch Bindung an SUFU verankert. Aktivierung und Translokation in den Zellkern werden durch Interaktion mit STK36 gefördert. Gewebespezifität: Hoden, Myometrium und Eileiter. |