Ki-67 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
MKI67
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Ki-67 Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MKI67 |
| alternative Namen | MKI67; Antigen KI-67 |
| Gene ID | 4288 |
| SwissProt ID | P46013 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem Ki67, hergestellt. Aminosäurebereich: 3207–3256 |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 360kDa |
Forschungsgebiet
| Cell Biology |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Kernprotein, das mit der Zellproliferation assoziiert und möglicherweise dafür notwendig ist. Alternativ gespleißte Transkriptvarianten wurden beschrieben. Ein verwandtes Pseudogen existiert auf dem X-Chromosom. [bereitgestellt von RefSeq, März 2009] Entwicklungsstadium: Die Expression dieses Antigens erfolgt bevorzugt in der späten G1-, S-, G2- und M-Phase des Zellzyklus, während es in Zellen der G0-Phase nicht nachweisbar ist. Funktion: Es wird angenommen, dass es für die Aufrechterhaltung der Zellproliferation erforderlich ist. Online-Informationen: Ki-67-Eintrag. Ähnlichkeit: Enthält eine FHA-Domäne. Subzelluläre Lokalisation: Vorwiegend in der G1-Phase in der perinukleolären Region lokalisiert, in späteren Phasen ist es auch im gesamten Kerninneren nachweisbar und befindet sich vorwiegend in der Kernmatrix. In der Mitose ist es auf allen Chromosomen vorhanden. Untereinheit: Interagiert mit KIF15. Bindet über die FHA-Domäne an MKI67IP. |