MMP-9 Kaninchen-polyklonaler Antikörper

MMP-9 Kaninchen-polyklonaler Antikörper

Cat: APRab14000
Größe:20μL Preis:$99_x000D_
Größe:50μL Preis:$118_x000D_
Größe:100μL Preis:$220_x000D_
Größe:200μL Preis:$380_x000D_
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:MMP9
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , ,
MMP-9 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
MMP9
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname MMP-9 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname MMP9
alternative Namen MMP9; CLG4B; Matrix metalloproteinase-9; MMP-9; 92 kDa gelatinase; 92 kDa type IV collagenase; Gelatinase B; GELB
Gene ID 4318
SwissProt ID P14780
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem MMP-9, hergestellt. Aminosäurebereich: 651–700
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:100-1:300,ELISA 1:10000-1:20000
Molekulargewicht 78kDa
Forschungsgebiet
Leukocyte transendothelial migration;Pathways in cancer;Bladder cancer;
Hintergrund
Matrix-Metallopeptidase 9 (MMP9) Homo sapiens. Proteine ​​der Matrix-Metalloproteinase-(MMP)-Familie sind am Abbau der extrazellulären Matrix in normalen physiologischen Prozessen wie der Embryonalentwicklung, der Reproduktion und dem Gewebeumbau sowie in Krankheitsprozessen wie Arthritis und Metastasierung beteiligt. Die meisten MMPs werden als inaktive Proproteine ​​sezerniert, die durch Spaltung mittels extrazellulärer Proteinasen aktiviert werden. Das von diesem Gen kodierte Enzym baut Kollagen Typ IV und V ab. Studien an Rhesusaffen deuten darauf hin, dass das Enzym an der IL-8-induzierten Mobilisierung hämatopoetischer Stammzellen aus dem Knochenmark beteiligt ist, und Mausstudien legen eine Rolle beim tumorassoziierten Gewebeumbau nahe. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], katalytische Aktivität: Spaltung von Gelatine Typ I und V sowie Kollagen Typ IV und V., Kofaktor: Bindet 2 Zinkionen pro Untereinheit., Kofaktor: Bindet 3 Calciumionen pro Untereinheit., Erkrankung: Defekte in MMP9 können eine Ursache für die Anfälligkeit für Bandscheibenvorfälle im Lendenbereich (LDH) sein [MIM:603932]. LDH ist die Hauptursache für Rückenschmerzen und einseitige Beinschmerzen., Domäne: Das konservierte Cystein im Cystein-Switch-Motiv bindet das katalytische Zinkion und hemmt dadurch das Enzym. Die Abspaltung des Cysteins vom Zinkion nach Freisetzung des Aktivierungspeptids aktiviert das Enzym. Enzymregulation: Gehemmt durch Histatin-3 1/24 (Histatin-5). Funktion: Spielt möglicherweise eine wesentliche Rolle bei der lokalen Proteolyse der extrazellulären Matrix und der Leukozytenmigration. Könnte an der osteoklastischen Knochenresorption beteiligt sein. Spaltet KiSS1 an einer Gly-|-Leu-Bindung. Spaltet Kollagen Typ IV und Typ V in große C-terminale Dreiviertelfragmente und kürzere N-terminale Viertelfragmente. Baut Fibronektin, aber nicht Laminin oder Pz-Peptid ab. Induktion: Aktiviert durch 4-Aminophenylquecksilberacetat und Phorbolester. Sonstiges: Bei Arthritispatienten könnte dieses Enzym zur Pathogenese der Gelenkzerstörung beitragen und einen nützlichen Marker für den Krankheitsstatus darstellen. PTM: N- und O-glykosyliert. PTM: Die Prozessierung der Vorstufe führt zu verschiedenen aktiven Formen mit 64, 67 und 82 kDa. Die sequentielle Prozessierung durch MMP3 ergibt die 82 kDa Matrix-Metalloproteinase-9. Ähnlichkeit: Gehört zur Peptidase-M10A-Familie. Ähnlichkeit: Enthält 3 Fibronektin-Typ-II-Domänen. Ähnlichkeit: Enthält 4 Hämopexin-ähnliche Domänen. Untereinheit: Existiert als Monomer, als Disulfid-verknüpftes Homodimer und als Heterodimer mit einem 25 kDa Protein. Makrophagen und transformierte Zelllinien produzieren ausschließlich die monomere Form. Gewebespezifität: Wird von normalen Alveolarmakrophagen und Granulozyten produziert.
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