Die Zellulokalisierung IF (Immunfluoreszenz) ist ein experimentelles Verfahren, das auf der Immunfluoreszenztechnologie basiert und zur Beobachtung der Verteilung spezifischer Antigene innerhalb von Zellen dient. Das Prinzip beinhaltet die spezifische Bindung von Antikörpern an Zielantigene, gefolgt von der Verwendung fluoreszenzmarkierter sekundärer Antikörper, um die Primärantikörper zu markieren. Dies ermöglicht es, die Lokalisierung von Antigenen unter einem Fluoreszenzmikroskop zu visualisieren. Die Technik ist hoch sensitiv und spezifisch und kann zur Erforschung der Lokalisierung und Funktion von Biomolekülen wie Proteinen und Nukleinsäuren innerhalb von Zellen verwendet werden. Sie wird weitreichend in den Bereichen Zellbiologie, Molekularbiologie und Pathologie angewendet. Während des experimentellen Prozesses ist es wichtig, Schritte wie Fixierung, Permeabilisierung und Blockierung zu optimieren, um die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Ergebnisse sicherzustellen.
Produktliste
| Zielantigen | Katalognummer | Produktname | Reaktivität | Anwendung |
|---|---|---|---|---|
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β Tubulin |
β-Tubulin-Rabbit-Monoklonaler Antikörper | Mensch, Maus, Ratte | WB,IHC,IF,IP,ELISA |
Verwandte Produkte
Super-sensibles ECL Chemilumineszenz-Reagenz
Referenzen
- Bestimmung der Zellulokalisierung von CHK1 durch Immunfluoreszenzmikroskopie. Cheng YC, et al. Methods Mol Biol. 2021. [PMID: 33786781]
- Immunfluoreszenzstudien zur Aufklärung der Auswirkungen von Cockayne-Syndrom A-Veränderungen auf die Proteininteraktion und Zellulokalisierung. Ghit A. J Genet Eng Biotechnol. 2021. [PMID: 34132928]
